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Leichter abspritzen – Prachtschwanz von Stina geil abgeleckt.
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Blow Job kann eingeübt sein. Wichserverein
Unser Thema heißt Wichserverein! Bei einer echten Blasmöse geht auch beim Bukkake kein Tröpfchen Hodensaft verloren und alles wird vom Gesicht aufgeleckt und geschluckt. Wenn Oskar als nächstes noch ihren grossen Knackarsch traktiert und letztendlich auf ihren fülligen Brüste abspritzt ist sie absolut zufrieden und glücklich. Lisa geht im Büro dann versaut ab, wenn sie den Superfickstab im Rachen hat. Lisa ist aus Spaichingen und braucht es, in allen Lagen Megafickstäbe zu lutschen. Wer träumt als Bursche nicht davon, sich von drei Schlampen gleichzeitig einen Riesenprachtschwanz lutschen zu lassen. Sie hat das Pimmellutschen vorher schon ausgiebig trainiert. Alles Hardcore Abbildungen und Erotik Videos für ihren versauten Abend. Sieh Lisa beim Riesenständer lutschen. Die unwiederstehliche Seite zu Wichserverein!
Rudelfick mit super tabuloser Modeschneiderin . Facial Sex
Leander kleckert seinen Männersaft direkt auf die Brüste von Nadine und sowie sie dann richtig vollgesaut, ist kommt eine zweite Runde Sex Action. Das ist ein wahres Rudelficken, bei dem feuchtelnde Mädls an fleischigen Superpenisen saugen und sich in den Birnenpopo poppen lassen, während sie fette Ladungen geilster Spermasoße schlucken.
Sie soll deshalb versaut unersättlich daran lutschen. Dieses Votzenluder ist so natürlich, dass sie sich wie abgemacht sogar immernoch in den Popo ficken lässt. Nadine, das leckwütige Loch aus Beverungen, mag nicht nur erbarmungslos von achtern gevögelt werden, sondern sehr handzahm wird sie gerade, sobald ihr das warme Sperma auf ihren Arsch gekleckert wird. Für einen heißen Test haben wir besonders viele tolle Hardcore Clips for free für dich am Start. Dass hier jetzt sechs Kerle ihr Gesicht bespritzen hat sie sicher nicht geahnt. Während des Tages arbeitet sie als Modeschneiderin, in der Dunkelheit wird Nadine dann aber zu einer realen Blasmaus. Facial Sex testen sie unseren umfangreichen Vorschaubereich. Es ist toll, wenn sie euch beim Lutschen so innig anblickt. Nach ihrer Spermainjektion kuckt die Pussy insgesamt anschmiegsam aus.
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Die Freundin meines Bruders
“Ich finde, dass du eine sehr hübsche Frau bist, mein Bruder kann sich glücklich schätzen, eine solche Freundin zu haben.”, fing sie an. “Übrigens muss er noch eine Überstunde einschieben und ist erst in zwei Stunden hier.” Meine leicht kribbelnde Muschi und ihre Worte machten mich unüberlegt. Ich griff nach ihrer Hand, als sie sich das zweite Mal daran machte, zu gehen. “Warte.”, sagte ich. “Du bist viel hübscher als ich. Du hast tolle Brüste, einen weiblichen Hintern…” Mir fehlten plötzlich die Worte, Amelie auch. Wir standen uns nahe gegenüber, ich weiß nicht, wie es genau dazu kam, aber wir lagen uns im nächsten Augenblick küssend in den Armen. Vorsichtig war der Kuss, aber wunderschön und den Körper in Erotik einhüllend.
Der zarte Kuss beflügelte unsere Hände. Wir streichelten uns am Rücken, ihre Scham presste sich an meine. Ich wollte sie nackt sehen und fühlen. Ungefragt zog ich ihr das Top und den BH aus, ihren Rock streifte sie sich selbst hinab, den Slip mit. Nun endlich konnten wir uns Haut an Haut reiben. Der weiche, große Teppich im großzügigen Badezimmer war einladend genug, dass wir uns darauf niederließen. Ihre großen Brüste waren weich und erotisch, als ich sie streichelte. Ihre Nippel waren winzig und hart, meine dagegen pressten sich groß und fest an ihre Lippen, als sie begann, meine Brüste zu küssen. Auch ich küsste ihre Brüste, hielt die großen Titten umklammert dabei.
Doch nach einiger Zeit ließ ich mich von Amelie auf den Teppich pressen, sie kletterte über mich, leckte sanft meine Haut zwischen meinen kleinen Brüsten, ihre Zunge umspielte meinen Bauchnabel, leckte über mein rasiertes Schambein. Wie von alleine öffneten sich meine Oberschenkel, ich wollte unbedingt ihre zarten Hände an meiner Vagina fühlen. Geschickt, einfach einer Frau angemessen, teilte sie meine Schamlippen, bespielte meinen Kitzler. Ihre Finger glitten dort hinein, wo ich sie mir hin gesehnt hatte. Sie wusste genau, wo sie mich innerlich massieren musste, dass ich vor Lust zerfloss. Ich spürte, wie mein Muschisaft aus meiner Pussy über meinen Damm hinab zu meinem Po floss.
Ich befreite mich aus Amelies Griff, wälzte mich mit ihr und war über ihr. Ich küsste sie lange, bevor ich mich über sie legte und endlich ihre rasierte Möse vor mir hatte. Ihre Muschi sah etwas anders aus als meine. Ihre Schamlippen waren sehr klein, der Kitzler auch, aber er schwoll deutlich an, als ich sie dort lange und intensiv leckte. Meine Möse befand sich unter ihrem einfühlsamen Einfluss. Gegenseitig leckten wir unsere Muschis und es war herrlich. Immer schneller flog meine Zunge über ihren Kitzler, Amelies Atem wurde schneller, ihr stöhnen intensivierte sich. Meine Finger schoben sich endlich auch in ihre Spalte, tief und tiefer. Zwei Finger der einen, zwei der anderen Hand. Ich zog neugierig ihr Loch auseinender, dehnte ihre Muschi und leckte immer wieder an ihrer Klitoris.
Mit dem Rolli im Sexrausch
Eigentlich sollte es nur ein ruhiger Nachmittag beim Italiener werden. Ganz alleine, einen Latte trinken und einfach mal weg vom Stress. Einen Tisch weiter, saß ein Mann im Rollstuhl, der ständig zu mir herüber sah. Genervt, sah ich mir die Zeitung an und als ich den Kopf hob, sah ich in zwei grüne Augen die mich anstrahlten. “Darf ich mich zu Ihnen setzen”, fragte er lächelnd. Naja, Sie sitzen ja bereits, gab ich mürrisch zurück.
Die Zeit verging und wir redeten und vergaßen die Zeit. “Zu mir”, fragte er mit einem Augenzwinkern? Ohne ein Wort zu sagen, stand ich auf und stellte mich vor ihn. Na los, auf was wartest du? Nach einiger Zeit, stand ich in seinem Wohnzimmer.
Flink zog er mir das Kleid über den Kopf und begann ohne ein Wort an meinen Brüsten zu saugen. Da ich keine Unterwäsche trage, stand ich vollkommen nackt vor ihm. Unruhig rutschte er in seinem Rollstuhl herum als er mich betrachtete. Ich fingerte nervös an seiner Hose herum und wollte nur noch das “Eine”. Endlich, die Hose war auf und ich zog sie ihm etwas umständlich aus. Hatte bis dahin keine Erfahrung mit Rollstuhlsex, aber dies sollte sich schnell ändern.
Mein Blick glitt nach unten wo sein riesiger Schwanz mich empfing. Geil, dachte ich und begann an seiner Eichel zu knabbern. Sein lautes Stöhnen, machte mich erst richtig geil und so begann ich seinen geilen Hammer zu blasen. Er klappte die Armlehnen nach oben und zog mich auf seinen Schoß. Meine Beine glitten links und rechts über die Armlehnen.
Schon versank sein dicker Penis in meiner feuchten Muschi. ich war so geil, dass ich mich wie in Trance auf und ab bewegte. Immer schneller wurden meine Bewegungen und als ich sein lautes Stöhnen hörte, und sein heißes Sperma in mir fühlte, kam auch ich wie bei einer Explosion zum Orgasmus.
Anschließend glitt ich von seinem Schoß, und ich wurde mit einem langen Kuss belohnt. Tja, den Rollifahrer hab ich nicht mehr gesehen aber die Erinnerung wird bleiben.
Geiler Sex mit einem Fremden
Die lustvollen Fantasien trieben mich abends wieder einmal außer Haus, wahllos ging ich in der Stadt spazieren, durchstreifte die Fußgängerzone bis ich ein Lokal fand, in das ich gehen wollte. Es war ein sehr modernes Lokal mit einer Musikmischung die mich sehr ansprach. Es saßen einige Leuten an den Tischen und auch die Theke war gut besetzt. Ich setzte mich an die Bar neben 2 jungen Männern, die sehr sympathisch wirkten. Einer davon gefiel mir besonders gut, er hatte blonde Haare, war so um die 30 Jahre und sehr attraktiv. Es dauerte keine 2 Minuten und schon blickte der blonde Mann, der mir so gut gefiel, in meine Richtung. Er hatte schöne braune Augen und war irgendwie interessiert, wusste aber nicht so recht wie er es zeigen sollte. Trägst du immer so tolle Schuhe wenn du ausgehst, fragte er ganz begeistert. Die meisten Frauen halten nicht von solchen High-Heels. Ich liebe schöne erotische Schuhe, was gibt es denn schöneres als seine Beine zu verlängern, als die Blicke dorthin zu ziehen, als einen Mann damit verrückt zu machen, sagte ich darauf hin.
Schon waren wir mitten beim Thema, endlich hatte er angebissen, ich wusste, der hatte Lust auf ein prickelndes Abenteuer mit einer Frau die etwas von Erotik verstand. Sein Freund lächelte und war etwas verlegen, aber um den ging es mir eigentlich nicht. Er war auch hübsch, aber der andere sprach mich mehr an, war mehr der Typ zu dem ich mich hingezogen fühlte für so ein etwas außergewöhnliches, lustvolles Abenteuer. Die südländischen Gesichtszüge, seine etwas zurückhaltende Art, seine dunklen Augen, die gepflegten zarten Hände, das alles gefiel mir und regte meine Fantasien besonders an.
Was würden diese Hände mit mir machen, wie würden sie sich anfühlen, konnte er damit eine Frau richtig lieben, sie verführen und richtig in Rage bringen, würden diese Hände das schaffen? Ohne viel zu sagen suchte ich seine Hände, berührte ihn sanft, wollte wissen was er macht, zieht er sie zurück oder lässt er sie da liegen und mag das ich Körperkontakt zu ihm suche. Unsere Hände begannen zu meiner Verwunderung gleich an Ort und Stelle zu spielen, er ließ zu was ich mit ihm tat. Behutsam streichelte er mir über meine Schenkel, ich mochte was ich da fühlen konnte. Sein Freund sah uns etwas komisch an, blieb jedoch ruhig sitzen und dachte sich, was ist das für ein verrücktes Weib. Irgendwann begann ich ihn vorsichtig zu küssen, unsere Lippen suchten sich und mir war auch egal was sich die Leute um uns herum in diesem Lokal denken würden. Ich war total erregt und nichts konnte mich davon abbringen es ihm zu zeigen. Er war der Mann, der mich anmachte, den ich zu diesem Zeitpunkt begehrte, weil ich seine Zärtlichkeiten wollte.
Aufregend war natürlich, dass es sehr spontan begonnen hatte und ich nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass er sich trauen würde seine Lust zu zeigen. Jetzt saßen wir da mitten drinnen zwischen lauter jungen Leuten, ich war wohl die älteste von ihnen allen, aber das störte mich nicht im geringsten. Heiß war ich, und der Mann neben mir machte mich ganz wild darauf mehr von ihm zu bekommen. Wie würde ich das anstellen, egal wie, ich wollte ihn haben. Wir küssten uns ungeniert, dann fasste ich ihm an den Schritt, sein Schwanz war ziemlich hart und steif. Oh, wie schön wenn er mich auch begehrte. Eine seiner beiden Hände versuchte meine prallen Brüste zu streicheln, was ihm auch gelang. Wie elektrisiert drückte ich mich fester an ihn, ich empfand es als sehr angenehm was er da mit mir tat. Eine Hitze durchzog meinen ganzen Körper, was war ich plötzlich heiß auf dieses lustvolle Abenteuer mit ihm.
Unsere Hände waren zärtlich zueinander, wir erforschten alle möglichen Stellen, er umfasste meine Hüften, ich schlang meine um ihn, irgendwann bezahlten wir und gingen raus, einfach mal auf die Strasse um nach Luft zu schnappen. Seinen Freund ließen wir zurück und er meinte, ich ruf dich dann morgen mal an. Er beneidete ihn wohl etwas um diese unbekümmerte Art, dann waren wir verschwunden. Draußen küssten wir uns noch inniger und stellten uns an einen Hauseingang. Es war dunkel und wir waren beide dermaßen erregt und wild aufeinander. Kommst du mit zu mir fragte ich ihn - wenn du das möchtest – gerne.
Ich hatte es ja nur 5 Minuten zu meiner Stadtwohnung, in die ich ihn jetzt mitnehmen wollte.
Dort angekommen, bat ich ihn in den Lift einzusteigen, damit wir ins Dachgeschoss gelangen konnten. Ohne lange zu reden öffnete ich seine Hose, kniete mich vor ihm hin und begann seinen steifen Schwanz zu liebkosen, zärtlich umfassten meine Hände ihn und schauten wie er zu seiner vollen Größe erblühte. Er war schön und gefiel mir besonders gut, der würde mir heute vielleicht noch viel Freude schenken, dachte ich mir.
Zischen den Stockwerken stoppte ich den Lift und wollte noch etwas mit ihm spielen, er fand es aufregend und ließ mich machen. Irgendwann hatte er mir den Rock hochgeschoben und das Höschen runter gezogen, dann schob er mir auch noch mein Shirt hoch und begann an den Titten zu lecken, er wusste was eine Frau wie ich mag. Laut stöhnend gaben wir uns schon mal hier im Lift der ersten großen Lust hin. Meine Muschi war ziemlich feucht geworden, ich nahm seine Hand und führte ihn dort zum Zentrum der Lust, komm fass sie an, schau wie die sich nach deinen Fingern sehnt. Magst ein wenig spielen und von den Säften kosten, wenn sie dir schmecken darfst du sie dann gerne lecken wenn wir oben angekommen sind.
Oh, du geiles Weib, du machst mich total verrückt, du weißt was Männer mögen. Dann kniete ich mich erneut vor seinen Schwanz und ließ meine Lippen den Dolch umspielen und ihn dann in meinem Mund verschwinden. Mein Mund genoss die zärtliche Berührung des harten Freudenspenders, der schon seine ersten Lusttropfen freigab – gut schmeckte er mir!
Wir waren total in unserer Lust versunken, irgendwann öffnete sich dann die Lifttür doch und es war Zeit auszusteigen. An seiner nackten Lanze zog ich ihn einige Meter weiter zu meiner Wohnungstür, steckte den Schlüssel an und schon waren wir drinnen angekommen.
Schnell streifte ich ihm die Hose ab, er zog mir meine Klamotten aus und wir standen uns nackt gegenüber, ich behielt nur meine High-Heels an. Seine Hände begannen erneut meinen Körper zu erforschen, ich war heiß auf ihn und genoss jede Berührung, die er mir schenkte. Er bereitete mich so gut auf das vor, was noch kommen sollte. Sein Schwanz war wieder ganz hart und dick geworden. Oh, wie schön ist das, lass ihm mich wichsen, lass ihn durch meine Finger gleiten, ich mag so harte geile, fickgeile Schwänze wenn sie zur vollen Größe anwachsen.
Sein Finger berührte sanft meine Lustperle, was war ich feucht und schlüpfrig da unten, die andere Hand berührte meine Brustwarze, die total steif geworden war. Wir lehnten uns aneinander und genossen diese sanften Berührungen, die wir lange hinauszögerten, ehe wir bereit für einen heißen Fick waren.
Ich beugte mich über den Küchentisch und ließ ihn von hinten andocken. Langsam schob er mir seinen harten Dolch in meine Fotze rein, was war das für ein Gefühl in diesem Augenblick von ihm genommen zu werden. Mit langsamen Stößen fanden wir unseren gemeinsamen Rhythmus, der so schöne Wellen der Lust auszulösen begann. Er ermuntere mich zaghaft dazu, irgendwann waren wir beide dann in so einem Freudentaumel und es gab überhaupt keine Hemmungen mehr, all das auf was wir Lust hatten taten wir.
Sein harter Fickschwanz besorgte es mir von hinten, ich bückte mich tiefer nach unten um ihn noch besser in mich aufnehmen zu können. Es war herrlich mit dem Jungschwanz so geil und ausgelassen zu ficken, meine Hand fuhr dabei gleichzeitig an seine dicken prallen Eier, die sich so herrlich anfühlten, ich massierte sie sanft und trieb ihn damit noch mehr in seiner Geilheit an. Irgendwann drehte ich mich um, setzte mich auf den Tisch und ließ mich dort von seiner Lanze aufspießen, er zog mich so schön an sich heran um noch etwas tiefer in meine schleimige Fickfotze eintauchen zu können. Fest hielt ich sie ihm entgegen um wirklich jeden Millimeter von seinem Freudenspender in mich aufnehmen zu können. Wir beide fickten uns fast um den Verstand, ehe ich ihm erlaubte zu kommen. Er hielt zwischendurch immer wieder inne, um mich wirklich vollkommen zu befriedigen. Laut stöhnend und um Atem keuchend trief er mich von einem Höhepunkt zum anderen. Ich verfiel in einen regelrechten Wollusttaumel mit ihm, dann erst sagte er mir – jetzt werde ich kommen und dich voll füllen, dir meinen Saft in die heiße verfickte Pflaume spritzen, dich besamen so wie du es dir wünscht.
Es waren aufregende Gedanken, die uns bei diesem Fick begleitet haben, wir haben uns dabei erzählt was uns alles so ganz besonders scharf machen würde, was wir so gerne ausprobieren möchten. Dass vielleicht noch ein anderer Schwanz dabei sein sollte, den ich während er mich vögelte, in meinem Mund versinken lassen wollte bis er fast explodieren würde, aber eben nur fast. Er sollte ja noch mehr Vergnügen haben, während wir es da miteinander treiben, er sollte dann auch seine Lanze in meinem Lustfleisch versenken können, da würde ich seinen Zauberstab dann mit meinen Lippen oder der Hand liebkosen, oder beide sollten in mich eindringen und mich nehmen, was weiß man schon wenn man so über drüber geil ist, was man wirklich alles machen möchte. Schön ist es auf jeden Fall seiner Fantasie dabei völlig freien Lauf zu lassen. Das haben wir getan.
Danach bekam ich zum Dessert noch seine Zunge, er wollte schmecken wie so eine besamte Fotze schmecken würde, ich war natürlich ganz wild drauf auch das noch im nachhinein auszukosten, damit ich wirklich alles haben konnte was uns so in den Sinn kam. Lange dauerte es dann ohnehin nicht bis ich von seinen Zungenschlägen erneut in den Himmel der Lüste befördert wurde. Fest nahm ich seinen Kopf mit beiden Händen und dirigierte ihn so wie ich es haben wollte, er schenkte mir die höchste Lust aller Lüste, laut schreiend bäumte sich mein Becken auf und schon drückte ich ihm den Saft meiner Geilheit auf die Zunge, die es mir gerade so gut besorgt hatte.
Dann lagen wir noch ein wenig umschlungen zusammen, ehe der schöne Fremde sich wieder auf den Weg machen musste, weil er nach Hause wollte.
Es war ein wunderschönes, unvergessliches Abenteuer, dass ich mit diesem Mann aus dem Lokal erlebt habe, weil wir beide einfach neugierig und aufgeschlossen waren um etwas außergewöhnliches zu erleben.






